Eine Gruppe von Menschen steht in einem Garten. © ESF / Christopher Glanzl



Anlässlich der Vergabe der Stipendien des Edith Saurer Fonds 2026 lud der Edith Saurer Fonds am 7. Mai 2026 zur Preisverleihung in die Bibliothek der Arbeiterkammer Wien ein. 


Programm

Begrüßung durch Univ.-Prof.in Dr.in Margareth Lanzinger (Präsidentin des Kuratoriums) und Florian Wenninger (Geschäftsstelle)


Preisverleihung

Edith Saurer Preis 2026:

Dr.in Veronika Helfert: Zur politischen Ökonomie von Hausarbeit. Gewerkschafterinnen und un/bezahlte Arbeit im 20. Jahrhundert 

Laudatio:  Univ.-Prof.in Dr.in Gabriella Hauch


Edith Saurer Preis 2026:

Dr.in Vera Kallenberg: Die Entstehung von Herrschaft: Gerda Lerners Women’s History in transnationaler Intellectual History Perspektive 

Laudatio: a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Johanna Gehmacher (vertreten durch Dr.in Nora Lehner)

 

Edith Saurer Preis 2026

Dr.in Eva Reder: Österreichische Holocaust-Verbrechen im besetzten Polen: Mechanismen transnationaler (Nicht-)Strafverfolgung und Wahrheitsfindung (1945–1970): Teilaspekt Zivilverwaltung

Laudatio: Univ.-Prof. Dr. Philipp Ther


Urkundenübergabe


Festvortrag

Prof. Dr. Uffa Jensen: Über den Anstieg des Antisemitismus in der Gegenwart


Empfang